Semja, 2015
7 Skulpturen
Baumwolle, Holz, Leim, Nägel, Schaumstoff, Schrauben

Semja (семья) ist das russische Wort für Familie. Dieses Wort kann in die Bestandteile “sem“ (семь) und “ja“ (я) zerlegt werden. Diese Teile bedeuten Sieben (семь) und Ich (я). Diese Zerlegung bietet die Interpretationsmöglichkeit, dass die eigene Persönlichkeit sich aus sieben Bestandteilen der Familie (zwei Großväter, zwei Großmütter, Vater, Mutter, Ich) zusammensetze. Entstanden sind sieben Hocker auf Grundlage meiner Familienmitglieder.

Betreut durch Prof. Christian Schreckenberger

Semja, 2015
7 Skulptures
Wood, nails, screws, glue, foam, cotton

Semja (семья) is the Russian word for family. The meaning of the two components of this word are "seven" (семья) and "me" (я). One possible interpratation of this is that ones own personality consists of seven components of the family: two grandfathers, two grandmothers, father, mother and ones self. The seven stools exhibited here are based on the members of my own family.

Supervised by Prof. Christian Schreckenberger.

Dekonstruktion und Konstruktion, 2015
Betreut durch Prof. Marion Digel und Dustin Jessen

Dekonstruktion and Konstruktion, 2015
Supervised by Prof. Marion Digel and Dustin Jessen

Stifteköcher, 2016

Pencil Cup, 2016

POP UP, 2015
Das POP UP war eine studentisch organisierte Werkschau der Folkwang UdK die in einem Essener Leerstand stattfand. Dabei war es meine Aufgabe den zum Teil seit 20 Jahren ungenutzten Raum durch ein Ausstellungskonzept nutzbar zu machen. Das umfasste die Planung und Organisation sowohl des Materialaufwandes als auch die Gestaltung und technische und handwerkliche Umsetzung der Ausstellungsmöbel und temporären Wände.
In Zusammenarbeit mit Simon Wunder.
POP UP Webseite

POP UP, 2015
Exhibition of the Folkwang UdK. I designed the Exhibition Koncept and Inventory.
In collaboration with Simon Wunder.
POP UP Website

Schreibtisch, 2015
Fichte-Dreischichtplatte

Writing desk, 2015
Spruce-threelayered Panel

Flextilien, 2014
Ich habe mich mit Mustern befasst die zweidimensionalen Flächen erlauben sich in die dritte Dimension auszudehnen.
Betreut durch Prof. Anke Bernotat.

Flextilien, 2014
I have been working on patterns that allow surfaces to enter the third dimension.
Supervised by Prof. Anke Bernotat.

Stand Sentimentale Urbanität, 2013
Dieser Stand wurde zur Teilnehmerakquise auf dem Zechenfest des Welterbe Zollvereins entworfen. Er diente jedoch auch als Requisit auf Veranstaltungen zum Projekt.
In zusammenarbeit mit Lena Hablbedel und Katarina Atkinson.
Fotos: Heike Kandalowski

Stand Sentimentale Urbanität, 2013
This Stand has been designed for the acquisition of participant for the Project. But it also has been used for representative purpose.
In colaboration with Lena Hablbedel and Katarina Atkinson.
photography: Heike Kandalowski

Schokoladenskulptur und Verpackung, 2012

chocolatesculpture and packaging, 2012